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Subscribe | Retrun to feeds | Users subscribed: 2 | Last Updated: Nov 20 2008, 17:29:17

Samsung 256 GB SSD: Mehr Platz und schneller Zugriff

20 Nov 2008 15:31:03 | Don Dahlmann | Computer,Festplatte,Flashspeicher,Samsung,SSD | Comments

Samsung bohrt sein Flashspeicherangebot weiter auf, und wirft eine Festplatte auf den Markt, die 256 GB Speicher bietet.

Der neue SSD Speicher von Samsung hat 256 GB SpeicherSo langsam geht es wohl mit den herkömmlichen Festplatten zu Ende. Zwar gibt es Festplatten mit der alten Technik mittlerweile mit bis zu 2 Terabyte, aber Flashspeicher holt mit großen Schritten auf. Samsung hat bekannt gegeben, dass man nun einen Speicher mit einer Größe von 256 GB auf den Markt bringt. Damit hat man eine Größe erreicht, die schon mal für den Einsatz in Notebooks reicht:

Der Vorteil der neuen Speicher liegt klar in der Geschwindigkeit, mit der die Daten gespeichert werden. Laut des Herstellers konnte man gegenüber den bisherigen Modellen, den Speed noch einmal verdoppeln. So liest die 256 GB Platte bis zu 220 MB/s. Das ist schon ordentlich viel und wird vor allem diejenigen freuen, die mit sehr großen Datenmengen arbeiten. Eine komplette DVD ist also unter einer Minuten ausgelesen, was bei vor allem die Übertragung von HD-Inhalten verbessern wird.

Die Festplatte war im letzten Mai von Samsung angekündigt worden, aber sie ist erst jetzt in die Massenproduktion gegangen. Wie teuer die 256 GB sind, hat Samsung noch nicht verraten.

Via Samsung Presseerklärung

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RC-Spycar: Fernsteuer-Auto für Voyeure

20 Nov 2008 15:03:00 | Peter Sennhauser | Kurioses,Funk,Laser,Mobil,Spielzeug,Spionage,Video | Comments

Der Funkferngesteuerte Spy Kids Spycar ist nicht nur mit Kamera und Mikrofon ausgestattet, sondern auch mit Laserkanone - für Missionen gegen andere Mitspieler im Stil von Spion VS Spion.

Spycar: Fernsteuer-SpionageKameras auf ferngesteuerten Spielsachen sind ein Bastel-Traum so manchen Voyeurs (oder Ehegatten im Scheidungsprozess), und inzwischen haben wir dieses “Spielzeug” auch schon mehrfach ab Stange gesehen.

Der Sypcar hier allerdings ist insofern neu, als er neben der Video- auch noch eine Audiofunktion mitbringt und zugleich das Bewegtbild in Echtzeit an den Benutzer schickt:

Das batmobilmässig gestylte Fahrzeug sendet den Videostream direkt an das Fernsteuerungsmodul. Der Controler zeigt die “Sicht” des Autos am integrierten LCD.

Spycar mit Monitor am Controler.Damit sollen jetzt Spionageprojekte möglich sein, bei denen der Operateur des Fahrzeugs ausser Sichtweite der Opfer steht. Schwestern werden inskünftig also die Zimmertüre nicht nur vor ihren kleinen Brüdern, sondern auch vor deren Spielzeug verschliessen müssen.

Wenns den Jungs dann langweilig wird, können sie sich mit dem Spycar gegenseitig beharken: Das Auto ist auch mit einer Laserkanone ausgerüstet, die das Fahrzeug des Gegners bei einem Treffer bis zu einer Minute ausser Gefecht setzt. Dank drei wählbaren Funkkanälen für Steuerung und Video können an diesen Schlachten maximal drei Spieler teilnehmen.

Spycar 007 Spy KidsDas ganze wird also zu einer Art virtueller Schnitzeljagd mit realen Avataren. Counter-Strike am Mini-Bildschirm der Steuerkonsole, sozusagen.

Wobei in Counterstrike zugegebenermassen nie die Möglichkeit besteht, die Schwester oder die Eltern zu belauschen.

Der Spy Kids Spycar ist allerdings enttäuschende sieben Stundenkilometer langsam und hat eine ebenso enttäuschende Laufzeit von 15 Minuten mit einer Akkuladung. Er ist rund 40 Zentimeter lang und bringt einen Kopfhöreranschluss am Kontroller sowie Schnittstellen für die Aufnahme von Videobild und Audio zum Beispiel mit einem Camcorder.

Der Spycar ist in Europa bei Pandai im UK für 110£ oder umgerechnet 127 Euro zu haben.

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Apple iPhone 3G: SIM-Lock-frei ohne Tricks

20 Nov 2008 13:18:00 | Thomas Jungbluth | Kommunikation,3G,Apple,iPhone,Simlock,Simyo,T-Mobile | Comments

Ab sofort bietet simyo das Apple iPhone 3G auch ohne SIM-Lock an. Das beste: man braucht sich nicht einmal eine Karte des Anbieters zu kaufen, sondern kann jede beliebige hineinstecken.

Auch wenn der simyo-Onkel lacht: Das Apple iPhone funktioniert auch mit anderen SIMs (Bild: simyo)Mit 588,90 Euro für das schwarze 8-GB-Modell sowie 674,90 für die 16-GB-iPhones in schwarz oder weiß liegen die Preise nur knapp über dem Angebot von Apple-Partner T-Mobile.

Und bei dem hat man eine Xtra-Prepaidkarte mit Simlock am Bein, für deren Befreiung (frühestens nach 12 Monaten möglich) weitere 50 Euro fällig sind. Da ist es verständlich, dass das Angebot von simyo-Partner retailkeyshop gerade gut gefragt ist.

Das Angebot ist so unschlagbar, dass dem Partner retailshop.com wohl im Augenblick die Regale leergekauft werden:

Etwa zwei Stunden, nachdem simyo-Kunden die Mail im Kasten hatten, war das Online-Angebot jedenfalls über den Link in der Mail ebenso schlecht zu erreichen wie auf dem direkten Weg. Aber wer dran bleibt, kommt auf jeden Fall zu seinem Handy.

Und wer doch von Simyo einen Datentarif möchte, ist mit 9,90 Euro je 1 GB für 30 Tage auch nicht schlecht bedient, muss man der Fairness halber hinzufügen.

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Kingston Data Traveler 150/64GB: Der Fastfestplattenstick

20 Nov 2008 11:17:00 | Thomas Jungbluth | Computer,Kapazität,Kingston,USB-Stick,Verschlüsselungsfunktionen | Comments

Kingston hat jetzt die Messlatte für USB-Sticks eine Stufe höher gelegt: der neueste Data Traveler USB-Stick ist mit bis zu 64 Gigabyte Kapazität erhältlich. Das macht dieses Gerät zur ernsthaften Alternative zur Speicherung mobiler Daten oder von Sicherheitskopien auf Festplatte.

Der Kingston Data Traveler 150 speichert bis zu 64 GB (Bild: Kingston)Sinkende Speicherpreise und fortschreitende Technologie sorgen dafür, dass es heute Geräte gibt, die wir selbst noch vor wenigen Jahren kaum für möglich gehalten hätten. Dieser USB-Stick fast so viel, wie zuletzt noch maximal auf eine Notebook-Festplatte untergebracht werden konnte: 64 Gigabyte.

Das Flash-Drive bietet genügend Platz für den Transport von Musik, Filmen und Videos. So kann man auch die komplette Plattensammlung mit sich nehmen, falls z.B. das Autoradio in der Lage ist, von USB-Stick MP3-Musik zu spielen.

Auch für die Datensicherung ist es ein geeignetes Medium und mindestens so haltbar wie eine Festplatte. Da es keine beweglichen Teile besitzt, braucht es weniger Strom, von den Abmessungen ist es den Festplatten sowieso überlegen. Der Stick braucht unter Windows ab XP keinen zusätzlichen Treiber. Ein Wermutstropfen ist, dass die riesige Kapazität nicht für die “ReadyBoost”-Funktion von Vista genutzt werden kann. Für die Nutzung als Ersatz-Hauptfestplatte (z. B. in einem Netbook) dürfte der Stick nicht schnell genug sein.

Eine eigene Sicherung gegen unbefugten Zugriff ist auch nicht vorgesehen. Anwender, die das wollen, müssen hierfür separate Software verwenden (oder die rudimentären Verschlüsselungsfunktionen von Windows benutzen, die für ZIP-Dateien vorgesehen sind).

Technische Daten

  • Modell: Kingston DataTraveler 150
  • Kapazität: 32 GB, 64 GB
  • Abmessungen: 77,9 mm x 22 mm x 12,05 mm
  • Anschluss: USB 2.0
  • Garantie: fünf Jahre
  • Kompatible Betriebssysteme: Windows Vista (ReadyBoost wird nicht unterstützt), Windows XP (SP1, SP2),Windows 2000 (SP4), Mac OS X 10.3.x und höher, Linux v.2.6.x und höher
  • Preise: DT150/32GB ca. 75 Euro, DT150/64GB ca. 142 Euro

Website des Herstellers

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Balmuda iPhone NumberKey: Keypad für MacBooks via iPhone

20 Nov 2008 09:15:22 | Don Dahlmann | Computer,Applikation,Balmunda,iPhone,iPod,MacBook,NumberKey | Comments

Eine schöne Erweiterung ist das Balmuda iPhone NumberKey Programm. Mittels eines iPhones kann man sein MacBook um eine Zahlentastatur erweitern.

Die Balmuda iPhone NumberKey Applikation auf dem iPhoneSo hübsch die neuen MacBooks von Apple sind, und so praktisch sie auch sein mögen - wie allen Notebooks fehlt ihnen die Zahlentastatur. Dabei ist die, vor allem wenn man viel mit Excel arbeiten muss, wirklich sehr praktisch. Ein Softwareentwickler hat nun einen Weg gefunden, wie man auf einem iPhone/iPod Touch ein Zahlenfeld für das MacBook zaubern kann:

Dafür sind zwei Arbeitsschritte notwendig. Erst einmal muss man sich auf der Webseite von Balmuda eine Software namens “NumberKey Connect1.1″ runterladen und auf dem MacBook installieren. Danach holt man sich die passende Applikation “NumberKey” aus dem Apple App-Store (Direktlink App-Store) und installiert diese auf dem iPhone. Jetzt nur noch die Applikation und die Software starten und miteinander per WLAN verbinden. Schon hat man die Zahlentastatur.

Die Applikation kostet 1.99 Dollar, was ein fairer Preis für die Arbeitserleichterung ist.

Balmunda NumberKey - Software Download.
Apple App-Store
Via TechnaBob

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HP TouchSmart tx2: Tablet-PC mit Multi-Touch-Oberfläche

20 Nov 2008 07:08:00 | Thomas Jungbluth | Computer,Hewlett,Multitouch,Netbooks,TouchSmart | Comments

Hewlett Packard, die man ruhig als Pionier der Tablet-PC-Szene bezeichnen darf, bringen jetzt ihr neuestes Modell auf den Markt. Der TouchSmart tx2 bietet ein künstlerisch gestaltetes Gehäuse sowie eine besonders einfach zu bedienende “MultiTouch”-Benutzeroberfläche.

Mit MultiTouch-Oberfläche versucht der HP TouchSmart tx2 zu punkten (Bilder: HP)Zusammen mit den Netbooks erleben die Touchscreen-Computer einen zweiten Frühling. Ganz vorne mit dabei ist Hewlett Packard, die ja bei den Ganzklein-PCs irgendwie nicht so recht den Dreh raus hatten. Doch der HP TouchSmart tx2 soll immerhin in der “mittleren Größe” Terrain zurückgewinnen. Dazu implementierte Hewlett Packard auf dem Gerät die “MultiTouch”-Oberfläche mit der “MultiSmart”-Software, die auch schon bei den größeren Varianten der “Patsche-PCs” zum Einsatz gelangt. Fotos werden hier durch Auseinanderziehen der Ecken gezoomt, oder hin und her geschoben:


Wie bei Tablet-PCs üblich, kann der Deckel gedreht werden, und das Gerät wird zum digitalen Notizblock. Eine Elektronik registriert den Umstieg von der Hand- zur Stiftbedienung und erlaubt dann die üblichen Funktionen wie Handschrifteingabe und automatische Textumwandlung.

Die elegante Hülle des HP TouchSmart tx2 ist aus TitaniumUnter der elegant gestalteten Haube agiert Elektronik von AMD: der Turion X2 Prozessor wird von der ATI Radeon 3200 Grafikkarte sekundiert. Zur Speicherung von Betriebssystem, Programmen und Daten stehen üppige 400 GB Festplattenkapazität zur Verfügung. DVD-Laufwerk, Webcam und integrierte Lautsprecher runden das System ab. Der HP TouchSmart tx2 ist für Mitte Januar 2009 zu einem Preis ab etwa 1300 Euro angekündigt.

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Toshiba G 450: Telefonmodemplayer mit UMTS

19 Nov 2008 16:44:26 | Don Dahlmann | Kommunikation,EDGE,Handy,HSDPA,OLED,Toshiba,UMTS-Modem | Comments

So ganz neu sind die Feature des Toshiba G 450 ja nicht. Aber dafür hat der Hersteller ein neues Design gefunden.

Das Toshiba G 450 mit zwei getrennten Tastaturen

Das Toshiba G 450 ist ein Telefon, das gleichzeitig ein HSDPA Modem und ein mp3-Player ist. Neben der Technik setzt Toshiba aber vor allem auf ein ungewöhnliches Design: :

Die Tastatur hat man auf zwei Kreise aufgeteilt. Ob das die Nutzer beim Wählen einer Nummer erfreuen wird? Immerhin kann man beide Tastaturen gleichzeitig mit dem rechten und den linken Daumen bedienen. Es mag ungewohnt sein, auf zwei Ebenen zu arbeiten, aber immerhin hat sich Toshiba mal etwas einfallen lassen. Im Bereich der Technik erwarten einen aber wenig Überraschungen:

Ausgewählte Technische Informationen Toshiba G 450:

  • Telefon: UMTS/HSDPA (7.2Mbps)/GSM/GPRS/EDGE
  • Bildschirm: OLED Display 96 x 39 Pixel
  • Kamera: nicht vorhandem
  • Konnektivität: mini USB 2.0
  • Speicher: 160 MB, nicht erweiterbar
  • Akkulaufzeit: Telefon: 2 Stunden, 8 Tage Stand-by
  • Abmessungen: 98 x 36 x 16 Millimeter (BHT)
  • Gewicht: 57 Gramm

Das G 450 soll in erster Linie als UMTS Modem dienenToshiba preist vor allem die Vorzüge in Sachen UMTS-Modem an. Per USB verbindet man das Handy mit seinem Rechner und kann online sein, ohne dass man eine Software installieren muss. Ansonsten ist das G450 ja eher schwach ausgestattet, sieht mal vom putzigen OLED Display ab. Eine Alternative zu einem der vielen anderen UMTS Handys stellt es jedenfalls nicht gerade dar. Zu dem gibt es von fast allen Providern mittlerweile günstige UMTS Sticks, mit denen man in Netz kann. Nicht unpraktisch ist das Gerät allerdings für all jene, die sich viel in Betrieben aufhalten, wo man sein Handy wegen der Kamera am Empfang abgeben muss. Man ist mit dem G450 erreichbar, kann zumindest SMS versenden und hat einen eigenen Netzanschluss per UMTS.

In Deutschland ist das Toshiba G 450 leider nicht erhältlich, man bekommt es aber SIM-Lock frei über englische Ebay Händler für rund 150 Euro.

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Intelligente Knete: “Silly Putty” macht auf schlau

19 Nov 2008 13:45:00 | Peter Sennhauser | Kurioses,Deutschland,Spass,Spiel | Comments

“Intelligente Knete” heisst eine Knetmasse mit ausserordentlichen Eigenschaften: Der Stoff auf Silikonbasis fliesst wie Lava, springt wie ein Gummiball und splittert wie Glas.

Intelligente Knete, oder Silly Putty in Gold.Silly Putty hiess das Zeug, das wir in Plastikeiern in den siebziger Jahren von der Tante in Amerika geschenkt kriegten: eine pinke Masse, die sich kneten und verformen liess, aber auch Fäden zog,, wenn man langsam an ihr zerrte - je mehr “schnelle” Gewalt man auf die Masse einwirken liess - zum Beispiel das Putty an die Wand warf - desto spröder reagierte es: Als Springender Gummiball oder gar als splitternder Klotz.

Diese Masse gibts jetzt in Deutschland unter dem Namen “Intelligente Knete”:

Ein Webshop bietet den Stoff in allen erdenklichen Farben, phosphoreszierend, in Metallic-Mischungen oder magnetisch. Die Knete ist vielleicht intelligent, aber noch immer ziemlich silly: vollkommen sinnlos und nur zu Spasszwecken verwendbar (oder zum aufsammeln von Brosamen unter dem Frühstückstisch, denn bis zu einem gewissen Grad ist die intelligente Knete auch klebrig).

...und intelligente Knete, die nachts leuchtet.Aber die Möglichkeiten sind fast unendlich, denn man kann beispielsweise auch die Farben der Knetmasse mischen, was die Betreiber des Intelligente-Knete-Shops mit einer Farbtafel zu beweisen versuchen.

Oder man kann, wenn man zum Beispiel bei Google arbeitet, zu viel Geld und Freizeit hat, 125 Kilogramm Silly Putty kaufen und gucken, was passiert, wenn man einen grossen Klotz vom Dach auf den Parkplatz vor dem Haus schmeisst.

In Deutschland sei die “Intelligente Knete” noch kaum bekannt, meinen die Shopbetreiber, deren Website sich durch liebevolle Selbstversuche und viele Tipps rund um das sinnlose Knetzeug herum auszeichnet.

Farbmischungen der Intelligenten Knete: Entdecke die Möglichkeikten.Das ist nicht wirklich richtig: Silly Putty wurde aus Zufall bei der Suche nach einem synthetischen Gummi während des zweiten Weltkriegs von den Amerikanern entdeckt und ist seit 1961 auch in Europa bekannt.

Allerdings hat die neue Version namens Intelligente Knete einiges an Farben und Eigenschaften dazugekriegt. Bisher war das Faszinosum des Stoffs seine Anomalviskosität: Er verändert seine Fliessfähigkeit unter Krafteinwirkung, will heissen: Liegt der Stoff einfach so herum, dann ist er im Prinzip flüssig (mit sehr langsamer Flussgeschwindigkeit), fängt man an, an ihm herumzuzerren oder zu drücken, wird er zäh, schlägt man ihn mit roher Gewalt, zersplittert er.

Und die Intelligente Knete kann all das, plus es gibt sie in vielen tollen Farben und Farbkombinationen, eben magnetisch und sogar selbstleuchtend.

Intelligente Knete

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MIHARU Intraoral Dental Endoskop: Weck den Zahnarzt in Dir

19 Nov 2008 10:59:01 | Don Dahlmann | Kurioses,Gesundheit,Kamera,Sicherheit,USB,Video | Comments

Mit dem Intraoral Dental Endoskop kann man genau das machen, was es im Namen verspricht: seine eigenen Zähne kontrollieren.

Gibt Karies keine Chance - Dental EndoskopDie Zahnpflege gehört ja durchaus zu den wichtigeren Angelegenheiten des Lebens. Neben dem mehrfachen, täglichen Putzen der Beisserchen, sollte man auch regelmäßig den Zahnarzt aufsuchen. Das hilft dabei, schwere Schäden zu vermeiden und außerdem ist es kostenlos und die Kontrollbesuche sorgen auch dafür, dass der Zahnersatz ein wenig günstiger werden kann. Wem das alles nicht reicht, der sollte sich dieses Endoskop zu legen:

Man steckt vier AAA-Batterien rein und stopft das Endoskop einfach in den Videoeingang des Fernsehers oder des Rechners. Und schon kann die lustige Suche nach Löchern, Zahnstein oder anderen Dingen los gehen. Praktisch, wenn man in Sachen Zähnen etwas hypochondrisch veranlagt sein sollte, oder seinen Kindern mal zeigen möchte, wie es in ihrem Mund aussieht.

Da das Endoskop einen Fokusbereich von einem Zentimeter hat, kann man dem Zahnstein zumindest optisch richtig auf die Pelle rücken. Aber auch für andere Zwecke lässt sich die Markofunktion einsetzen. Leider ist es wirklich nur ein Endoskop und keine Kamera. Man kann die Bilder also nur auf dem Computer per Screenshot sichern und keine Video aufnehmen.

Wem die Zahnsicherheit 159 Dollar wert ist, der kann das Intraoral Dental Endoskop im Endoskop-Shop erwerben.

Via Chickpick

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iPhonemodem.de: Und es geht doch…

19 Nov 2008 09:25:00 | Thomas Jungbluth | Computer,Internet,iPhone,Modem,Notebooks,WLAN | Comments

Zu den schmerzlich vermissten Eigenschaften des iPhone gehört die Funktion, als Modem für Notebooks zu dienen. Ein findiger Programmierer hat jetzt die Lösung gefunden, sie ist aber nicht einfach zu benutzen.

Davon träumt mancher iPhone-Besitzer: das Telefon als ModemDenn die Applikation ist nicht regulär im Appshop von Apple erhältlich, sondern über das Internet (Adresse siehe Artikel) und wird über “Cydia” installiert, denn er erfordert ein “Jailbroken” iPhone. Über das können Macs dann via WLAN-Verbindung ins Internet gelangen. Ganz schön viel Aufwand, aber wenn die Applikation einmal installiert ist, soll der Verbindungsaufbau ein Kinderspiel sein.

Neben dem “geknackten” iPhone (egal welche Generation) benötigen Anwender auch einen Mac (ebenfalls egal welche Version, funktioniert auch mit Motorola-Macs). Für Windows ist diese Lösung noch nicht verfügbar.

iPhonemodem ist (in der deutschen Version) kostenlos. Es gibt wohl ein App gleichen Namens in englisch, das 9,99 US-Dollar kostet und damit allerdings nichts zu tun hat.

Website von iPhonemodem

Forumseite mit Erläuterungen

Film mit Erläuterungen(Direktlink, .mov)

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Hyundai MB-910: Das Telefon am Handgelenk

19 Nov 2008 07:11:40 | Don Dahlmann | Kommunikation,Bluetooth,Handy,Mobilfunk,MP3-Player,Uhr | Comments

Korea macht mobil. Hyundai startet auf dem europäischen Handymarkt und hat gleich ein interessantes Angebot im Köcher.

Handy für das Handgelenk - Hyundai MB-910In Korea gehört Hyundai, neben Samsung, zu den größten Elektronikanbietern auf dem Markt. Das sieht in Europa deutlich anders aus, kennt man hier doch allerhöchstens deren Autos. Mit ein paar einfachen Mobilfunkgeräten, möchte man starten, dabei ist aber auch ein Handy für das Handgelenk, das schon für mehr Aufsehen sorgen sollte. Bei den technischen Daten sieht es allerdings noch etwas dünn aus. Das MB-190 hat ein TFT Touch Display mit einer Auflösung von 132 x 176 Pixel. Viel mehr kann man bei einer Uhr wohl auch kaum verlangen. Das Handy (oder die Uhr?) jedenfalls arbeitet man im Triband 900/1800/1900 MHz Bereich. UMTS und andere schnelle Dienste sucht man vergebens, aber immerhin ist GPRS mit an Bord.

Gespräche führt man mit einem Bluetooth Headset, das im Lieferumfang vorhanden ist. Ansonsten kann das Handy nicht viel. Keine Kamera, keine Office-Funktionen, aber ein mp3-Player ist zumindest vorhanden.

Einen Preis verrät Hyundai noch nicht und man ist nicht der erste Anbieter, der mit einer solchen Uhr auf dem Markt kommt. Auch die Koreaner selber haben mit dem Hyundai W-100 ein weiteres Armbanduhr-Handy im Programm, dass allerdings nur über einen Zwischenhändler in Europa zu bekommen ist. Das hat dann sogar ein Radio und eine Kamera eingebaut.

Auch die anderen Handys aus dem Hause Hyundai Europe überzeugen jetzt nicht gerade und liegen in Sachen Ausstattung im niedrigen Preissegment. Dabei hat man weltweit durchaus interessante Geräte im Angebot, wie ein Blick auf die internationale Seite von Hyundai Mobile zeigt. Aber vielleicht legen die Koreaner ja in den nächsten Wochen noch nach.

Hyundai Europe
Hyundai International

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Hammacher Schlemmer Weinglas: Jeden Abend ein Glas Wein

18 Nov 2008 15:28:05 | Don Dahlmann | Kurioses,Design,Gesundheit,Wein | Comments

Das Weinglas von Hammacher Schlemmer übersetzt die Aussage “Jeden Abend ein Glas Rotwein” etwas sehr großzügig.

Kein Trick mittels Photoshop - Das Glas ist so grossMein Großvater, ein Allgemeinarzt, pflegte immer zu sagen: “Zu viel oder zu wenig - beides ist schlecht. Das gilt ganz besonders für Alkohol.” Ein Glas Rotwein am Abend soll, glaubt man meinem Großvater und dem, was so in diesem Internet zum Thema zu finden ist, gesunden Menschen nicht schaden. Meinem Großvater hat es nicht geschadet, allerdings ist die Sache mit der Gesundheit fraglich, hat man nur dieses Glas zur Hand:

Denn hier handelt es sich um ein mundgeblasenes Weinglas, in das gleich eine ganze Flasche Wein reinpasst. Es ist natürlich nicht dazu gedacht, dass man es auch alleine austrinkt. Es soll wohl eher ein dekoratives Element auf dem Tisch sein, und man soll es nicht nur mit Wein, sondern auch mit anderen Dingen, wie Oliven füllen.

Aber immerhin muss man nicht mehr lügen, wenn man sagt, dass man nur ein Glas Wein hatte. Zu bekommen bei Hammacher Schlemmer für die überschaubare Summe von knapp 25 Dollar.

Via The Design Blog

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Samsung Gravity: Neues Smartphone mit Tastatur

18 Nov 2008 13:28:00 | Martin Wisniowski | Kommunikation,Design,Handy,Samsung,Smartphone,T-Mobile,Windows Live | Comments

T-Mobile verkauft seit Montag in den USA ein neues Smartphone von Samsung mit dem Namen Gravity.

Samsung Gravity: In den USA bereits zu habenWas neue Handys betrifft, sind die Amerikaner gerne mal ein paar Tage schneller. Schade, denn das neue Samsung sieht zumindest vielversprechend aus. Was die Namensgebung von Samsungs Handy betrifft, haben sie mit dem “Gravity” hoffentlich einen neuen Weg eingeschlagen. Bisher musste man sich für die Bezeichnungen von Samsung-Handys immer ein Buchstaben-Zahlen-Kauderwelsch merken. Oder einfach im Schaufenster auf das entsprechende Handy tippen. In Sachen Design ist das Samsung Gravity markant: Es fällt auf die bunte Farbgebung auf, sowie die Tastatur, die sich herausschieben lässt.

Die Domäne des Smartphones sind Instant-Messenging-Systeme, denn es kann problemlos Kontakte zu dem AOL Instant Messenger, ICQ, Windows Live und dem Yahoo! Messenger knüpfen. Nicht nur Text, sondern auch Video- und Sprachaufzeichnungen lassen sich mit dem Samsung Gravity anfertigen und versenden, namentlich SMS, MMS, Instant Messenging und E-Mail. Mit an Bord ist eine 1.3 Megapixelkamera mit 4-fach Zoom und Videofunktion. Der eingebaute Musikplayer spielt mp3, AAC und AAC+ Dateien ab. Füttern kann man den bunten Gesellen mit einer microSD-Karte mit bis zu 4GB. Das TFT-Display hat eine Auflösung von 176 x 220 Pixeln.

Farblich gibt es das Handy in zwei Versionen: in Schwarz mit Limettengrün, oder aber eine helle Version in Weiß mit Schwimmbadblauen Elementen.

via Crave

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Slegoon: Selbstmord auf Kufen

18 Nov 2008 11:34:33 | Don Dahlmann | Kurioses,Design,konzept,Studie,Winter | Comments

Der Slegoon ist eine Designstudie, die offenbar einzig allein daraus ausgelegt ist, sich mit Highspeed umzubringen.

Der Slegoon fährt auch auf dem Kopf weiterMein erster Schlitten war aus Holz, hatte Kufen aus Stahl, die ich meist kräftig eingefettet habe, damit das Ding etwas schneller den Berg herunter kommt. Es war ja wichtig, wer den schnellsten Schlitten unter den Jungs hatte. Das endete auch gerne mal mit einem kleinen Unfall, bei dem aber selten etwas ernsthaftes passierte. Mit dem Slegoon hätte man vermutlich jedes Rennen gewonnen. Ob man überlebt hätte, ist eine andere Frage:

Die Designfabrik “coroflot” hat sich das Konzept des Slegoon einfallen lassen. Die Grundidee ist, den Fahrer des Slegoons zu schützen und gleichzeitig ein Maximum von Spaß zu haben. Das Gerät wird mittels zweier Hebel gesteuert, Bremsen konnte ich auf den Bildern nicht entdecken, habe die Hoffnung, dass man auch daran gedacht hat. Als besonderen Vorzug wertet der Designer, dass der Slegoon auch dann weiterfahren kann, wenn er auf dem Kopf steht. Also beendet nur ein Baum, eine Hauswand oder sonstiges die freie Fahrt, sollte man kopfüber ankommen.

Das Konzept hat 2003 den “UK IOM3 Design Innovation in Plastics” gewonnen und soll diesen Winter auf dem Markt auftauchen.

coroflot

Via The Design Blog

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Asus P565: Smartphone mit 800Mhz

18 Nov 2008 08:53:20 | Don Dahlmann | Kommunikation,Asus,HSDPA,Prozessor,Smartphone,Touchscreen,UMTS,Windows Mobile | Comments

Asus hat offiziell das P565 angekündigt. Noch ein Smartphone, aber eins, das mit einem 800Mhz Prozessor ausgestattet ist.

Asus P565 - 800 Mhz Prozessor für mehr Spass beim smartphonenSmartphones, und vor allem jene, die mit Windows Mobile ausgestattet sind, brauchen mittlerweile jede Menge CPU-Power. Zwar funktionieren die meisten Handys in der Grundkonfiguration auch mit den weniger Power, aber Nutzer neigen ja gerne dazu, dass Gerät mit weiteren Applikationen voll zu stopfen, die nicht immer alle so freundlich sind, möglichst wenig CPU-Kraft zu verbrauchen. Spiele, Chatprogramme, dazu werden oft mehrere Programme gleichzeitig ausgeführt. Asus geht das Problem mit einem neuen Prozessor an:

Im Asus P565 steckt ein 800 MHz Prozessor (Marvell PXA930 800MHz), der dem Handy auch bei Höchstbelastung auf die Sprünge helfen soll. Ladezeiten sollen somit deutlich verkürzt werden, und man kann mehr Programme nebeneinander laufen lassen. Auch sonst können sich die Werte des Asus durchaus sehen lassen.

Ausgewählte Technische Informationen Asus P565 :

  • Telefon: HSDPA 3.6Mbps, UMTS, EDGE/GPRS/GSM 900/1800/1900 MHz
  • Bildschirm: 2.8″ TFT, Touch Screen, 480 x 640 Pixel
  • Kamera: 3 MP, Autofokus, zweite 0,3 MP Videokamera
  • Konnektivität: Bluetooth, WLAN, GPS
  • Speicher: 256 MB, microSD erweiterbar
  • Akkulaufzeit: Telefon: 4 Stunden, 12 Tage Stand-by
  • Abmessungen: 102 x 60.5 x 16 Millimeter (BHT)
  • Gewicht: 125 Gramm

Das liest sich schon einmal alles sehr gut. Der Touchscreen hat mit 480 x 640 Pixeln eine Größe, die einen nicht umhaut, aber für das schnelle Surfen im Netz ausreichen wird. Dank Windows Mobile gibt es auch das Mobile Office Paket, das einem in Geschäftsdingen weiterhelfen soll.

Noch nicht raus ist allerdings der Preis. Asus hält sich da noch bedeckt, auch was einen Erscheinungstermin in Deutschland angeht. Aber in der Konfiguration gefällt mir das Asus schon nicht schlecht und kommt jetzt mit auf die Liste für ein neues Handy.

Datenblatt des Asus P565

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Twilight Turtle: Astronomie aus der Schildkröte

18 Nov 2008 07:07:00 | Peter Sennhauser | Heimelektronik,Astronomie,Kinder,Licht | Comments

Twilight Turtle ist keine normale Plüsch-Schildkröte: Sie projiziert einen realistischen Sternenhimmel an die Schlafzimmerdecke.

twilight turtle Leucht-Stofftier. (Bild: Firebox.com)Der harte Panzer des weichen Stofftiers beherbergt eine Beamer-Anlage, die insgesamt bis zu sechs Sternbilder in drei verschiedenen Farben an die Decke werfen kann - einzeln oder alle zusammen und in der gewünschten Farbe.

Als Einschlafhilfe für Kinder und schlaflose Erwachsene ist das Getier genauso geeignet wie zum Knuddeln -

twilight turtle (Bild Firebox.com)

wobei die harte Schale mit den Schaltern zum Wechseln der Lichtfarbe und des Sternbilds ein bisschen in die Quere kommen könnte.

twilight turtle: sechs verschiedene Sternbilder (Bild Firebox.xom)Tagsüber liegt die Schildkröte indes genau so schläfrig im Zimmer herum wie nachts.

Betrieben wird sie mit drei Batterien, die im Bauch des Stofftiers untergebracht und einfach zu wechseln sein sollen; damit die länger durchhalten, beherbergt das Stofftier mit dem grossen Astronomiewissen einen Timer, der den Rückenpanzer-Beamer nach 45 Minuten ausschaltet.

Zu haben ist die Twilight Turtle zum Beispiel bei Firebox.xom für 35 Euro (muss noch vorbestellt werden).

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Computer Expressions Dinosaurier-Webcam: Schau dem kleinen in die Augen

17 Nov 2008 14:54:00 | Peter Sennhauser | Computer,Bildschirm,Dinosaurier,Kamera,Video,Webcam | Comments

Eine einäugige Dino-Webcam sorgt auf dem Schreibtisch für ein bisschen spassiges Ambiente. Die USB-Kamera wedelt indes nicht mit dem Schwanz.

Ein naturnaher Dinosaurier ist die Dinowebcam nun nicht grade.Videokonferenzen haben eine mühsame Komponente: Wer seinem Gegenüber in die Augen schauen will, muss in die Kamera statt ins auf dem Bildschirm erscheinende Ebenbild des Gesprächspartners gucken. Das ist nicht nur verwirrend, sondern auch nicht immer sonderlich spannend.

Wer höflich sein möchte, aber sich über den Anblick seiner Webcam langweilt, kann mit diesem Dinosaurier einen Selbsterziehungsversuch starten:

Das fällt - je nach Attraktivität des Sitzungspartners/in - nicht immer leicht. Und grade bei den Attraktiven wird so der Distanz-Flirt zu einer enttäuschend einseitigen Sache, weil entweder beide in die Kamera gucken und sich gegenseitig nicht wirklich sehen, oder auf dem Bildschirm so seltsam abwesend an einem vorbeiblicken.

Die USB-Schnittstelle ist an einem, äh, sehr privaten Ort untergebracht.Mit dem Dino jedenfalls ändert sich das, weil man wenigstens ein bisschen Spass haben kann, dem Urzeitvieh ins einzige Auge zu blicken.

Die Dinosaurier-Webcam hat eine Auflösung von 1280×960 Pixel (via interpolation), USB-Mikrofon integriert, 30fps bei niedriger Auflösung und manueller Fokus.

Der Webcam-Dino ist je nach Bezugsquelle zu haben ab knapp 17 US-Dollar.

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Swisscom Ecomode plus: DECT - Es geht auch ohne Strahlung

17 Nov 2008 12:13:00 | Kurt Haupt | Heimelektronik,Elektrosmog,Funk,Schweiz,Strahlung,Swisscom,Telefon,Umwelt,Verschlüsselung | Comments

Drahtlose DECT-Telefone haben bezüglich Elektrosmog einen schlechten Ruf, weil sie auch im Stand-by die Umwelt fleissig befunken. Wie man das besser macht zeigt in der Schweiz die Swisscom, deren neuste Drahtlostelefone nur noch funken, wenn gesprochen wird.

Das CL108 ist laut Swisscom das Als “Strahlenschleudern” bezeichnen Elektrosmog-Kritiker herkömmliche DECT-Telefone, als Erfolgsgeschichte eines Standards loben es andere. Dank der neuen DECT-Modellreihe von Swisscom (ATON CL108 bis CLT110) kann man nun Komfort und Ökologie vereinen. Die drahtlosen “Ecomode plus”-Telefone strahlen nur noch beim Plaudern und brauchen auch weniger Strom. Dabei kosten sie kaum mehr als herkömmliche DECT-Telefone. Damit hofft man, auch diejenigen Kunden erreichen zu können, die sich bisher nicht mit einem schnurlosen Telefon anfreunden konnten:

Verbreiteter Standard
Digital Enhanced Cordless Telecommunications, kurz DECT ist eine Erfolgsgeschichte der Telefonie. Dank einem einheitlichen Standard können drahtlose Telefone und Basisstationen unterschiedlicher Hersteller problemlos zusammenarbeiten. Digitalisierung beschert exzellente Sprachqualität und Verschlüsselung schützt DECT-Benutzer vor Missbrauch.

DECT steht aber seit einigen Jahren in der Kritik, weil die Basisstation “rund um die Uhr” funkt, auch wenn überhaupt nicht telefoniert wird. Technisch ist diese Aussage aber nicht ganz korrekt: Die Basisstation sendet nämlich nur sporadisch ein Kontrollsignal an das Handteil um sicherzustellen, dass sich dieses noch im Empfangsbereich befindet. Da dies allerdings 100-mal pro Sekunde mit der maximalen Sendeleistung von 250 Milliwatt geschieht, entsteht dadurch beträchtlicher, aber meist sinnloser Funkverkehr.
Hilfreich ist deshalb, die DECT-Basisstation möglichst weit weg von permanenten Aufenthaltsorten wie Bett oder Sofa zu positionieren. Denn am meisten Strahlung entsteht bei der Basisstation, mit der Anzahl angeschlossener Handteile steigt diese proportional.
Ein Gespräch via DECT erzeugt aber eine um Faktoren geringere Elektrosmog-Belastung als ein Handy-Telefonat.

ECO-Mode
Seit einigen Jahren gibt es sogenannte strahlungsarmer DECT-Telefone an. Wenn sich deren Handteil in der Basisstation befindet, unterbleiben diese unnötigen Kontrollsignale. Ferner regulieren einzelne die Sendeleistung dynamisch, je nachdem wie weit Handteil und Basis entfernt sind.

In der Schweiz hat nun Swisscom eine neue Gerätegeneration auf den Markt gebracht, die laut Hersteller überhaupt nicht mehr funken, wenn kein Gespräch geführt wird. Dies unabhängig davon, wie viele Handteile an der Basisstation angemeldet sind und ob sich diese in der Ladeschale befinden. Swisscom verspricht, dass sich zur Zeit im Schweizer Markt keine Geräte befinden, die geringere Strahlungswerte aufweisen.

Das Edelmodell CLT110 beinhalten einen Telefonbeantworter. (Bild: Swisscom)
Das Edelmodell CLT110 beinhalten einen Telefonbeantworter. (Bild: Swisscom)

Netterweise hat die Swisscom auch beim Stromverbrauch an die Umwelt gedacht und stattet die neuen “Ecomode plus”-Modelle mit effizienten Netzteilen aus, die bis zu 60 Prozent weniger brauchen als Billigadapter der Konkurrenz. Die Telefone verheizen nur noch 1,2 Watt im Standby. Verpackung und Gebrauchsanweisungen der Ecomode-Modelle bestehen, so Swisscom “aus nahezu 100% Recyclingfasern.”

Die Geräte sind nur in der Schweiz erhältlich. Abgesehen vom falschen Stecker funktionieren sie aber auch in Deutschland.
Das Einstiegsmodell Aton CL108 kostet 78 Franken (rund 50 Euro), das Topmodell Aton CLT110 mit Anrufbeantworter gibt es für 118 Franken (rund 80 Euro)

Eine ausführliche Liste strahlungsarmer Telefone findet sich beim deutschen Bundesamt für Strahlenschutz

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Traffic Loop Sensor Activator: Hallo Ampel, ich bin ein Auto!

17 Nov 2008 10:48:00 | Wolf-Dieter Roth | Kurioses,Auto,Fahrrad,räder,Sensor,Traffic | Comments

Ein amerikanischer Erfinder hat ein System entwickelt, mit dem auch Fahrräder Ampeln auslösen können, die erst auf grün schalten, wenn ein Auto an der Kreuzung steht.

Sendespule des AutosimulatorsKennt ihr diese Ampeln an Nebenstraßen, die ums Verrecken nicht grün werden wollen? Und wenn dann endlich einmal 10 Sekunden grün ist, hastet ein Fußgänger über die rote Fußgängerampel und man darf 2 Minuten auf die nächste Grünphase warten.

Blöd, aber noch viel blöder sind Ampeln mit Sensorschleifen in der Straße - wenn man ein Fahrradfahrer ist:

Die schalten die Nebenstraße nämlich nur frei, wenn wirklich ein Auto vor der Ampel steht. An sich eine gute Idee, aber ein Fahrradfahrer muss dann entweder bei Rot fahren oder warten, bis ein Auto kommt - und sich dann auch neben ihn stellt, nicht dahinter. Sonst kann er warten, bis er schwarz wird statt die Ampel grün.

Sender für die AutosimlationDie Ampeln reagieren auf ausreichend große Stücke Blech. Nun könnte man natürlich eine Autokarosse aufs Fahrrad laden, um die blöde Ampel auf sich aufmerksam zu machen. Nur kommt man dann auch bei Grün nicht mehr über die Kreuzung. So geht es also nicht.

Ed Richley hat sich zehn Jahre über Fahrradfahrer diskriminierende Ampeln geärgert und nun eine Lösung erfunden: Ein elektronisches Gerät versucht, die Sendefrequenz der Sensorschleifen zu ermitteln und sendet dann auf dieser ein “Störsignal”, das auch der dümmsten unempfindlichsten Ampel auffällt.

Am 7. Oktober 2008 hat er sein System unter der Patentnummer 7432827 angemeldet. Jetzt benötigt er “nur” einen Hersteller…

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Visa Keypad Card: Kreditkarte für mehr Sicherheit

17 Nov 2008 09:02:41 | Don Dahlmann | Heimelektronik,Display,Internet,Kreditkarte,Online,Sicherheit,VISA | Comments

VISA hat eine neue Kreditkarte vorgestellt, die ein besonderes Sicherheitsmerkmal hat: ein Keypad.

VISA testet eine Karte mit KeypadSeine Kreditkartendaten über das Internet abzugeben ist immer so eine Sache. Ich nutze für meine Online-Käufe eine Prepaid-Karte, auf der immer nur ein paar Euro lagern. Sollte da mal was schief gehen, ist es nicht ganz so schlimm, und die Karte ist leicht ersetzbar. Viele nutzen aber ihre Kreditkarte aus Angst lieber nicht im Netz. VISA will dem Onlinehandel demnächst mit einer neuen Karte helfen:

Auf der Rückseite einer jetzt vorgestellten Kreditkarte befindet sich ein kleines Keypad und ein Display. Will man etwas im Netz bezahlen, muss man erst eine PIN-Nummer auf der Rückseite eingeben. Dort erscheint dann ein Zahlencode, den man auf der Webseite eingeben muss. Ähnlich wie beim PIN-Verfahren der Banken, wird dann online der Einmalcode mit jenem verglichen, der mit der Kartennummer verbunden ist. Mit dem System sollen Diebe keine Chance mehr haben.

Die Batterie, die ebenfalls in der Karte versteckt ist, soll drei Jahre halten, aber wie genau die Sicherheitscodes errechnet werden, verrät VISA natürlich ist. Die Karte wird in den nächsten Monaten in England einem großen Test unterzogen, und vermutlich dauert es noch 18 bis 24 Monate, bis eine Marktreife erreicht ist.

Via Daily Mail

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