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Subscribe | Retrun to feeds | Users subscribed: 2 | Last Updated: Jan 06 2009, 13:28:39

WIP MA BTCARD Optical Maus: Die Maus flach gemacht

07 Nov 2008 15:35:55 | Don Dahlmann | Computer,Bluetooth,Laptop,Maus,PCMCIA | Comments

Die MA BTCARD Optical Maus versteckt sich im PCMCIA Slot des Laptops und ist so immer einsatzbereit.

Flacher geht es kaum - MA BTCARD Optical MausNormalerweise kann man mit dem Touchpad einen Laptops recht gut klar kommen, denn für die meisten Anwendungen reicht es locker. Bei komplizierteren Programmen, wie zum Beispiel Adobe Photoshop sieht das allerdings anders aus. Doch normale Mäuse für den Laptop sind sperrig und fliegen lose in der Transporttasche rum. Die BTCARD lässt sich im Rechner transportieren. Video nach dem Klick:

Die Hersteller haben eine Maus entworfen, die so flach ist, dass sie in den PCMCIA Slot passt. Dort wird sie auch aufgeladen, wenn man sich nutzt. Den Kontakt mit dem Rechner nimmt die Maus per Bluetooth auf und so fallen auch alle störnden Kabel weg. Einziger Wermutstropfen: die Maus kostet 84 Euro im Japantrendshop.

Via Techeblog

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Stowaway Bluetooth-Tastatur im Test: Alter Produktivitäts-Falter

07 Nov 2008 12:17:00 | Peter Sennhauser | Computer,Tests,Bluetooth,Keyboard,Smartphones,Tastaturen | Comments

Die zweite Generation des Stowaway-Keyboards von Think Outside ist noch immer das Mass der Bluetooth-Tastaturen. Wir haben sie mit einem Nokia Symbian-Telefon getestet.

Falttastur Stowaway von Thinkoutside: Immer noch die beste, aber nur noch schwer erhältlich.

Ich war ein Fan der ersten Stunde: Als ich im Frühjahr 2000 auf amerikanischen Websites von der ersten Falttastatur für Palm-PDA las, beschaffte ich mir die E-Mailadresse des CEOs der Herstellerfirma und bat um ein Testexemplar. Der War zufällig sowieso grade in Basel an der Uhrenmesse - und beglückte mich mit der wohl ersten Falt-Tastatur aus dem Hause Thinkoutside in Europa.

Aus vier Klappmodulen bestehend, begeisterte das Gerät durch die volle Notebookgrösse. Allerdings musste dieses erste Modell auf eine ebene Oberfläche gelegt werden, wenn man tippen wollte.

Lea an der AnyCom Stowaway Bluetooth-Tastatur(Bild PS/neuerdings.com)Einige Jahre später kam die überarbeitete Version auf den Markt. Sie war kleiner, bestand nur aus zwei Hälften und blieb, wenn man sie aufklappte, stabil wie ein Brett - worauf man auch auf den Knien tippen konnte (mit einer allerdings unangenehmen Nebenwirkung: Weil die beiden herausragenden Enden der Tastenfläche gegenüber dem Mitteilteil erhöht sind, wird die Tastatur auf einer Tischfläche für Adler- und Bärentatzentipper wie mich zu einer klackernden Wippe).

Der nächste Schritt von der einfach gefalteten Steck-Tastatur (für die in jeder Modellreihe mit wieder einem neuen Steckplatz ausgerüsteten Palm-Modelle) war die Entwicklung einer Infrarot-und schliesslich einer Bluetooth-Version der Tastatur. Das verlangte zwar den Einbau einer eigenen Stromversorgung, machte die Tastaturen aber universell verwendbar. Es blieb, meiner Ansicht nach, die beste verfügbare Klapptastatur, trotz vielen Nachahmungen von teilweise namhaften Herstellern. Angeblich ist die Tastatur nicht mehr verfügbar. Hier und da ist sie allerdings noch zu finden, und wenn auch nur als gebrauchte auf Ebay.

Wegfalten der Stowaway-BT-Tastatur: (Bild PS/neuerdings.com)Die Stowaway-Tastatur in der Bluetooth-Version weist deswegen ein Fach für zwei AAA-Batterien auf, die angeblich Monatelang durchhalten sollen. Angesichts des Umstands, dass nichts mein Nokia E71 so schnell leer saugt wie der eingeschaltete Bluetooth-Dienst, habe ich einige Mühe, das zu glauben (und nicht die Ausdauer und die Zeit, um es zu testen).

Was mich im Zusammenhang mit dem Nokia aber vor allem interessierte, war die Belegung meiner deutschen Version des Stowaway auf dem Symbian-Handy: Die Tasten des Keyboards sind nämlich drei- und vierfach belegt mit Sonderfunktionen aus dem Menu des Palm.

...Riegel der Bluetooth-Tastatur öffnen...Ob und wie diese für das Nokia verwendet werden könnten, war die eine Frage; wie gut die Belegung der Zeichen mit Umlauten und allen Accents umgesetzt wäre, die andere.

Die Symbian-Software der E-Serie-Business-Telefone von Nokia sind vorausgestattet mit einem Bluetooth-Keyboardtreiber. Dieser findet die Stowaway-Tastatur auch prompt (Wenn man mal auf der Rückseite der Tastatur nachgelesen hat, dass man gleichzeitig beide Funktions-Tasten drücken muss, um das Keyboard in den Paarungs-Modus zu schalten. Danach kann das Keyboard verwendet werden, wobei einerseits die Tastenbelegung nur in den gröbsten Teilen mit der Beschriftung übereinstimmt und sich die Sondertasten selbstredend für nichts einsetzen lassen.

...das anyCom-Keyboard falten...Also guckt man auf der Website von ThinkOutside nach einem Treiber für Symbian, stellt fest, dass die Tastaturen inzwischen vom Hersteller der iGo-Universalladegeräte vertrieben werden und stösst dort schliesslich auf eine ganze Batterie von Treibersystemen für die Stowaway-Bluetooth-Tastatur im Gebrauch mit den unterschiedlichsten Mobil- und Smarttelefonen.

Nach der Installation des (unsignierten, also von Nokia als nicht sicher klassierten Treibers geht dann alles ganz anders vor sich: Sowie die Tastatur aufgeklappt (und damit aktiviert) worden ist und man etwa drei Tasten gedrückt hat, wird sie vom Telefon erkannt (sofern Bluetooth eingeschaltete ist, natürlich) und lässt sich sofort und in jeder Anwendung verwenden. Das schöne daran: Die Sondertasten wie Ctrl und Alt können just für die gewohnten Zwecke verwendet werden, die man am PC kennt: Ctrl zum Beispiel macht jederzeit das Optionsmenu der Anwendung auf, mit den Pfeiltasten kann darin und in den Untermenus navigiert werden.

...und den Handy-Halter einklappen.Vor allem aber sind fast allen den mit einer blauen und einer grünen Fn-Taste dritt- und viertbelegten Keys entsprechende Funktionen auf dem Nokia zugeordnet: Schliesslich haben moderne Smartphones all die Funktionen, die früher nur die Palm-Geräte aufwiesen, wie Adressen, Kalender, Mail, Notiz, Word; Aber auch die Sondertasten “Neu”, “Programm Abbrechen”, “Suchen” funktionieren ziemlich genau so, wie man das erwarten würde, ausserdem sind selbstredend sämtliche Sonderzeichen auf der Tastatur verfügbar.

Das macht die Arbeit, und sei es nur das Beantworten von Mails im Zug mit beschränkten Platzverhältnissen, sehr viel bequemer als mit dem integrierten Mäuseklavier - so gut sich dies mit zwei Daumen auch bedienen lässt: Markierungen im Text, ausschneiden und kopieren (Ctrl X, C, V) lässt das E71 nämlich zu, aber aufgrund der idiotischerweise auf den Shift-Level der Alt-Taste verlegten CTRL-Taste sind diese Funktionen mit der integrierten Tastatur kaum nutzbar.

*S...fertig. Stowaway stammte ursprünglich von Thinkoutside. (Bilder: © neuerdings.com/PS)Mit dem Stowaway hingegen fühlt sich die Arbeit mit dem Smartphone auf dem kleinen Klappständer, der von der Tastatur abgetrennt werden und damit das Telefon auf den Zugtisch gestellt und die Tastatur auf den Schoss gelegt werden kann, fast schon wie die Arbeit mit einem Notebook an.

Vor dem wegklappen muss an der Tastatur ein kleiner Riegel gezogen werden, damit sie sich zusammenfalten lässt - was besser mit Sorgfalt und ohne zuviel Krafteinwirkung geschehen sollte, weil man sonst das mechanische Schienenwerk des Keyboards verbiegen könnte.

Zusammengefaltet ist die Tastatur nicht ganz so lang etwa gleich dick und etwas breiter als eine Tafel Schokolade. Wer sie nicht in der mitgelieferten Kunsteledertasche verstaut, die sie deutlich dicker macht, hat ein sehr flaches Gerät, das sich leicht in einer Seiten- oder Diskettentasche so mancher Arbeitsmappe schieben lässt.

Ich habe die Stowaway bisher leider nur noch als AnyCom BFK-200, bestellbar nur in amerikanischer Belegung, bei Expansys gefunden - für 170CHF oder rund 110 Euro. Hinweise auf andere Bezugsquellen und vielleicht die Deutsche/CH-Version bitte in den Kommentaren.

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Terratec NOXON iRadio Cube: Der WLAN-Brüllwürfel

07 Nov 2008 09:25:00 | Wolf-Dieter Roth | Heimelektronik,Internetradio,Lautsprecher,Radio,Sound,WLAN | Comments

Dedizierte Internetradioempfänger gibt es inzwischen einige. Der Terratec NOXON iRadio Cube buhlt mit einem zusätzlichen Napster-Freimonat um die Gunst des Käufers.

Terratec NOXON iRadio Cube: Klein und Stereo

Bislang waren die Terratec-Noxon-Geräte entweder ganz ohne Lautsprecher, wie das allererste Modell, oder aber mit einem Mono-Lautsprecher - den zweiten mußte man dann zusätzlich dazukaufen. Das neueste Modell hat nun anscheinend wieder gar keine Lautsprecher mehr, doch das ist Tarnung. Dazu kommt, dass der Hersteller mit Freiabos für Napster um sich wirft:

Der Hersteller gibt nämlich an, es befände sich ein “2.1 Soundsystem” in dem kleinen Würfel, was heißt: Ein Baßlautsprecherchen und zwei Höhenlautsprecher. Der Würfel brüllt also in Stereo. Wenn auch sicher nicht in HiFi, aber dafür kann man dann eine Stereoanlage anschließen.

Die Anschlußmöglichkeiten des NOXON iRadio Cube (Bild: Noxon)Empfangen kann der Terratec NOXON iRadio Cube UKW, Internetradiostationen über LAN oder WLAN, Podcasts & Co und Dateien von PC oder Server. Nur ein iPod-Fach wie beim NOXON iRadio for iPod ist diesmal nicht meh dabei, dafür jedoch auch Weckfunktionen, um den schwarzen Würfel auch fürs Schlafzimmer interessant zu machen. Und jede Menge Probeabos diverser Musikdienste:

Die Musik-Community Aupeo! bietet für jeden NOXON-Kunden eine personalisierte Radiostation, die sich anpasst und mit Freunden geteilt werden kann. Oder über Musicload Nonstop gibt es die freie Auswahl aus über zwei Millionen aktuellen Titeln. Ganz einfach zu Playlisten zusammengefügt und jederzeit abrufbar! Classical.com macht 100.000 klassische Meisterwerke auf dem NOXON verfügbar, nach persönlichen Vorlieben zusammengestellt! Mit dem Classical.com Testabonnement bekommt der NOXON Kunde einen Klassik-Titel-Download in voller Länge geschenkt. Mp3tunes.com ist „die virtuelle Festplatte im Internet“ für den NOXON. Einmal hochgeladen ist die eigene Musik an jedem Ort der Erde mit Internetanschluss – und am NOXON - abrufbar!

Natürlich mit Fernbedienung: Terratec NOXON iRadio Cube (Bild: Terratec)

Was Technisat also gerade aufgegeben hat - Radioropa Payradio mit Freiabos für Gerätekäufer - ist bei Terratec also duchaus noch angesagt. Den kleinen Kasten kann man sich an diversen Stellen im Haus vorstellen. Spontan fällt mir da zum Beispiel die Küche. Will man zusätzlich Geräte im Bad oder im Hobbykeller haben, wird es alerdings teuer. Kosten soll der kleine Schwarze 200 Euro / 330 CHF.

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Philips goLITE: Schreibtischuhr mit Lichttherapie

07 Nov 2008 07:38:00 | Martin Wisniowski | Heimelektronik,Lampe,Licht,Philips,Winter | Comments

Die Philips GoLITE BLU ist eine Schreibtischlampe mit blau simuliertem Tageslichtspektrum. Selbst bei zwanzig Minuten am Tag soll sich Wintermüdigkeit legen.

Die goLITE BLU von Philips ist eine echte Winteruhr mit gesundem LichtWenn doch nur alle Ideen so gut wären, wie die von Philips. Die goLITE BLU ist eine Schreibtischlampe mit integrierter Therapiefunktion gegen Wintermüdigkeit. Also genau das, was zumindest ich momentan gut brauchen könnte. Es ist allgemein bekannt, das der Lichtmangel im Winter durch spezielles künstliches Licht behoben werden kann. Philips macht sich das in diesem Fall mit der “Bluewave Technology” zueingen. Einen guten und gesunden Spaziergang an der frischen Luft, mitsamt all den Eindrücken, wird allerdings auch diese Erfindung nicht ersetzen können.

Dabei ist die Philips goLITE BLU tatsächlich aktuellster Stand von Forschung und Technik. Die Philips-Forscher haben eine Möglichkeit gefunden, die herkömmlichen, monstergroßen Solarium-Lampen in ein kompaktes Format zu bringen. Anstatt sich also 500 Watt direktes Licht auf den Körper werfen zu lassen (Schutzbrille nicht vergessen), kann man zukünftig dieses Gerät nutzen.

Durch die tendenziell minimal schlechte Ästhetik kann man die Lampe - ohne sich schämen zu müssen - auf dem Schreibtisch postieren. Das blaue Licht soll schon ziemlich hell sein: falls man direkt reinschaut, sieht man Farbschimmer vor den Augen. Aber bei herkömmliche Modellen wird man ja eher blind, und wer schaut schon stundenlang in eine Glühbirne rein. Das Lichtspektrum der goLITE wurde bewusst für große Effektivität gewählt und soll gerade im Winter sehr hilfreich für das Wohlbefinden sein.

Das Gerät hat einen Touchscreen, auf dem sich Uhrzeit und Alarm einstellen und die Lichthelligkeit regeln lässt. Etwas tiefer muss man allerdings schon in die Tasche greifen für das gute Stück. Denn die goLITE BLU kann man nur jenseits der 200-Euro Grenze käuflich erwerben. Für die goLITE-Produktseite hat sich Philips nicht wenig werbewirksam direkt die Domain Lighttherapy.com gesichert.

[via Medgadget ]

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