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Subscribe | Retrun to feeds | Users subscribed: 0 | Last Updated: Apr 03 2009, 02:24:57
 Rolly, Sonys rollender und musizierender MP3-Player in Football-Optik, bekommt jetzt endlich ein Firmware-Update. Als wir den Rolly vor einiger Zeit testeten, hatten wir riesigen Spaß im Büro, mit der neuen Firmware dürfte der noch deutlich zunehmen, denn damit lässt sich die Pille jetzt auch per Bluetooth fernbedienen. Mit der neuen Rolly Remote Software kann man vom PC aus auf die Trackliste des Rollys zugreifen, Titel auswählen und die Bewegungen des Rollys mit verschie- denen Befehlen fernbedienen. Wer möchte, kann mit der neuen Firmware auch seine eigene Tanzgruppe gründen, denn es sollen sich laut Sony bis zu sieben Rollys gleichzeitig fernbedienen lassen. Ein teurer Spaß, denn für sieben Rollys muss man schon locker mehr als 2.000 Euro auf den Tisch legen. Aber wenn es Spaß macht, warum nicht. Die Software scheint klasse zu sein, jedoch scheint es zwei Haken zu geben: Erstens funktioniert sie nur mit dem PC und nicht etwa per Handy, was sehr schade ist, und zweitens scheint das Update nur für Rollys mit amerikanischem Pass gedacht zu sein. Ob es auch für europäische Rollys funktioniert, müssen wir noch in Erfahrung bringen. Roll on!   Diese Collagen-Bilderrahmen sind ja aktuell voll im Trend, haben wir hier auch im Büro hängen. Was für Fotos der Chef da drin hat, verschweige ich aber lieber ganz diskret. Im Normalfall sind die Bilderrahmen ganz flach und bestehen aus mehreren, kleinen Bilderrahmen, die sich zu einem großen Rahmen zusammen- fügen. Wer die Fotos geschickt anordnet, der kann sich mit einfachen Mitteln einen coolen Blickfänger basteln. Der Wrap-Around-the-Corner Frame bietet da aber noch einen ganz anderen Effekt: Wie der Name schon sagt, handelt es sich um einen Bilderrahmen, der sich geschickt um die Ecke biegt. Um jede Ecke, wie der Hersteller Photojojo verspricht. Der Eck-Rahmen besteht aus 12 einzelnen Rahmen, die zu einem vereint sind. Die Fotos müssen natürlich auch um die Ecke gebogen werden. Den Wrap-Around-the-Corner Frame gibt es bei Photojojo für 119 Dollar. Wer noch sparen möchte, der muss einfach bei Twitter einen Tweet zum Rahmen veröffentlichen und schon kostet das Ding nur noch 99 Dollar. Seht ihr, Twitter ist also doch zu etwas gut.   Telearbeit hat Vor- und Nachteile. Zwar kann man oft aufstehen wann man will und - wenn man denn möchte - auch in Unterwäsche vor dem Rechner sitzen (Vorsicht bei Videokonferenzen!), dafür wird man aber auch ebenso oft durch schreiende oder spielende Kinder, Haustiere, die Nachbarn oder die heimische Atmosphäre, die dazu einlädt, sich lieber vor’s TV zu setzen als zu arbeiten, abgelenkt. Mit dem OfficePod wäre das alles ganz anders. Jetzt, wo die Sonne endlich mal wieder hinter den Wolken hervor kommt, kann man dank des OfficePods auch im Garten arbeiten. Dabei handelt es sich nicht etwa um irgendein Konzept, sondern um ein reales Produkt. Die Idee, die hinter dem OfficePod steckt, ist die, die Arbeit von dem Zuhause zu trennen, obwohl man eigentlich daheim ist. Durch sein modulares Design lässt sich der OfficePod praktisch überall in Windeseile aufbauen. Die Ausstattung ist auf das Nötigste beschränkt, dafür aber durchaus hochwertig. Der OfficePod wird außerdem von einem speziellen Sicherheitssystem geschützt, damit man auch am nächste Morgen noch seinen PC darin wiederfinden kann. Auch für die Umwelt soll der OfficePod gut sein. Wo es nur ging wurden recycelte Materialien verwendet. Laut seinem Hersteller soll der OfficePod jährlich rund 10.000 Euro pro Mitarbeiter einsparen und dessen CO2-Emission um bis zu 67 Prozent reduzieren. Um es kurz und knapp zu sagen: Mit dem OfficePod soll sich die Art, wie wir heute arbeiten, grundlegend ändern. In Großbritannien kommt der OfficePod für rund 5.400 Euro Jahresgebühr auf den Markt.   Hand auf’s Herz: Wir haben doch alle Daten auf unseren Festplatten, die nicht unbedingt für jedermanns Augen bestimmt sind. Ob das nun irgendwelche Doku- mente, Bankdaten oder private Fotos und Filme sind, die Daten gehen halt einfach niemanden außer einen selbst etwas an. Wer seine Daten effektiv schützen möchte, der muss sich entweder ein gutes Versteck suchen, das kein Einbrecher findet, oder aber auf eine High-Security-Lösung ala James Bond setzen. Mir ist da eine Lösung unter die Augen gekommen, die den Tech-Gadgets aus den Agenten- filmen schon relativ nahe kommt. Die externe Festplatte Amacom Data Locker von Origin Storage kann per USB an Notebooks und PCs angeschlossen werden und schützt die gespeicherten Daten mit mehreren Sicherheits- und Verschlüsse- lungsmechanismen. Das ist aber noch nicht genug Sicherheit: Um an die gespei- cherten Daten zu kommen, muss man eine individuelle, bis zu 18-stellige, PIN über den Touchscreen des Geräts eingeben. Passwortknacker haben keine Chance: Wer den PIN nicht kennt und mehrfach falsch eingibt, der aktiviert den “Selbstzerstörungsmechanismus” der Festplatte. Nein, sie sprengt sich natürlich nicht in die Luft, das wäre sicher zu viel des Guten, aber immerhin wird sie automatisch dauerhaft gesperrt und muss komplett neu formatiert werden, bevor man sie wieder benutzen kann. Die Daten sind dann natürlich vollständig gelöscht. Zur Verschlüsselung setzt die Data Locker auf eine Hardware-basierte Verschlüsselung mit AES. Data Locker gibt es in den Kapazi- täten 160, 320 und 500 Gigabyte. Eine Installation wird laut dem Hersteller nicht nötig. Einfach per USB anschließen und fertig. Die Preise fangen bei 250 Euro plus MwSt. für 160 Gigabyte an.   Man mag es kaum glauben, aber in Südamerika gibt es offiziell keine PlayStation zu kaufen. Wer eine Sony-Konsole haben möchte, der muss in einen Import-Shop gehen und selbst eine über die Grenze schmuggeln. Das geht nun wirklich nicht, hat sich das gerade mal fünf Mann starke Team von Zeebo gedacht und hat eine billige Konsole für die Schwellenländer entwickelt, die nicht mit teurer Hardware wie Cell-Chip & Co arbeitet, sondern mit einfachen Handy-Chips die Spiele auf den Bildschirm bringt. Zeebo kommt zunächst in Brasilien auf den Markt und soll dort umgerechnet 150 Euro kosten, was auch nicht gerade ein Schnäppchen, aber immerhin günstiger als eine PS3 ist. Zeebo soll nach dem Wunsch ihrer Ent- wickler zukünftig die neue Mittelschicht in den Schwellenländern zum Zocken animieren. Die Leistungsfähigkeit der Zeebo-Konsole soll irgendwo zwischen der der PS1 und PS2 liegen, was dem Stand von den späten 90er-Jahren entspricht. Zeebo kommt mit vier vorinstallierten Spielen, ein fünftes können die Käufer sich selbst aussuchen und downloaden. Zeebo hat das Internet schon eingebaut. Mit einem MSM-Chip (Mobile Station Modem) wählt sich die Konsole ins Mobilfunknetz ein um beispielsweise Spiele downloaden zu können. Ein CD- oder DVD-Laufwerk gibt es nicht, weil das einfach zu teuer wäre. Der größte Vorteil sollen aber die billigen Spiele sein, die es für rund 10 Dollar geben soll. Für Spiele ist gesorgt: Das Unternehmen konnte bereits Electronic Arts, Namco, id Software, THQ u.a. mit ins Boot holen. Fazit: Zeboo bietet keine pompösen Grafikorgien, kein HD und schon gar kein Blu-ray. Angesichts der Tatsache, dass die potentiellen Kunden in Brasilien oder Nicaragua nur selten Flatscreens besitzen, leistet die Konsole nur das, was die Kunden auch tatsächlich nutzen können. In Deutschland wird es Zeebo übrigens nicht geben.   PlayStation 3, Xbox 360, Nintendo Wii - bald könnten die bekannten Spielekon- solen, wie wir sie kennen, ausgedient haben. Aus dem kalifornischen Palo Alto kommt der neue Service “OnLive“, der gleich die ganze Spielewelt revolutionieren möchte und auf den ersten Blick auch ganz gute Chancen dazu hat. Sieben Jahre befand sich “OnLive” in der Entwicklung, bis der Service schließlich auf der Game Developers Conference in San Francisco erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Das Revolutionäre an “OnLive” ist, dass man lediglich eine Breitband-Internetverbindung benötigt, um unabhängig von der Hardware in bester HD-Grafik spielen zu können. Für die volle HD-Auflösung sollte die Internet- verbindung aber schon mindestens 5 Mbit/s schaffen. Die Spiele müssen nicht runtergeladen und installiert werden, das übernehmen alles die Server des Dienstes. Auf der GDC hat “OnLive” vorerst 15 spielbare Titel vorgestellt. So konnte man beispielsweise das Hardware-mordende Spiel “Crysis” problemlos auf einem Macbook spielen. “OnLive” ist plattformunabhängig, funktioniert also auf fast allen Windows- und Apple OS-Versionen. Neue Spiele können binnen weniger Wochen auf den Service eingestellt werden. Der Service hat schon namhafte Publisher wie THQ, Take-Two, Ubisoft, Electronic Arts, Epic Games, Eidos, uva. mit im Boot. Nur Activision Blizzard konnte sich bislang noch nicht für “OnLive” erwärmen. Für die Nutzung von “OnLive” wird eine monatliche Gebühr fällig. Ende des Jahres soll “OnLive” den Beta-Status verlassen haben und startklar sein. Was bedeutet das für die herkömmlichen Konsolen?   Wenn es um Datensicherung geht, dann sollte man sich nicht auf eine einzige Festplatte verlassen. Oftmals existiert zwar eine zweite Backup-Festplatte, die aber auch nicht wirklich viel bringt, wenn ein Einbrecher einfach alles in seinen großen Sack steckt und mitnimmt. Entweder man verstaut seine Backups an einem anderen, sicheren Ort, oder man entscheidet sich für eine Lösung wie “Threx” von Secumem. “Threx” ist eine Art Blackbox mit eSATA- und USB 2.0- Schnittstelle und soll Daten vor fast allen, äußeren Einflüssen schützen. Der 46 x 46 x 46 cm große Tresor, in dem sich die Festplatten befinden, bringt stolze 75 Kilo auf die Wage. Da wird sich also jeder Einbrecher bedanken, wenn er das Ding aus dem Büro schleppen soll. Wer möchte, der kann “Threx” auch noch fest mit dem Boden verbinden und es Dieben so besonders schwer machen. Im Inneren des Datentresors befinden sich zwei Ein-Terrabyte-Festplatten, die im RAID-1-Verbund arbeiten. Die Daten werden zusätzlich auch noch verschlüsselt. Die hermetisch dichte Außenhülle soll dank einer speziellen Isolierung vor Feuer, Staub, Wasser und Blitzschlag schützen. Ein Wärmetauscher im Inneren des Tresors führt die von den Festplatten generierte Hitze nach außen ab. Sollte es zu einem Brand kommen, schottet sich “Threx” ab und hält so dem Feuer bis zu einer Stunde stand. Mehr Datensicherheit dürfte nur schwer bis gar nicht realisierbar sein. Der Hochsicherheitstrakt für die eigenen Daten hat aber auch einen stolzen Preis: Für etwa 4.900 Euro kann man seine Daten wie Fort Knox sichern.   Wer in der Großstadt wohnt und von seinen Fenstern aus auf die Hauptstraße oder der nächsten Wohnblock gucken muss, der kommt mangels Garten nur selten in den Genuss von frischen, selbstgezogenen Kräutern. Dabei wäre es durchaus möglich, in der Wohnung eigene Petersilie, Kresse oder Schnittlauch zu ziehen, wie Kfir Schwalb und Orit Magia mit dem Lightpot beweisen. Das Prinzip ist ganz einfach: Man nehme einen Blumentopf, kombiniere ihn mit einer Lampe und schon hat man die optimalen Voraussetzungen geschaffen, um eigene Kräuter zu ziehen. Hat man seine Kräuter erfolgreich aufgezogen, kann man den Lightpot auch einfach schließen, in man die Lampe einfach nach unten schiebt. Als Leuchte dient eine spezielle LED-Birne, die das Wachstum fördert. Leider ist der Lightpot nur ein Konzept. Die Kreativen unter euch sollten jetzt aber eine Anregung haben, um ihren eigenen Lightpot bauen zu können. Viel Spaß.   Beim Duschen gehen täglich etwa 20 bis 40 Liter Wasser durch den Abfluss, für die Toilette noch mal 40 Liter und für die sonstige Körperpflege 5 bis 15 Liter. Eine ganz schön Menge Wasser, das da zum Teil ungenutzt in den Abfluss fließt. Dabei muss es gar nicht ungenutzt bleiben. Jin Woohan hat eine kleine Wasser-Turbine entwickelt, die sich einfach zwischen den Abfluss klemmen lassen würde und mit der man zumindest genügend Energie erzeugen könnte, um damit kleinere Gadgets wie Handys oder PMPs zu versorgen. Dabei arbeitet die Mini-Hydro-Turbine so wie ihre großen Vorbilder. Durch den Wasserdruck wird eine Turbine angetrieben, die wiederum Elektrizität erzeugt. Die Mini-Hydro-Turbine könnte beispielsweise an eine Steckdose angeschlossen werden, von der aus Akkus aufgeladen werden könnten. Leider sagt Jon Woohan nicht, wie viel Energie die Mini-Hydro-Turbine tatsächlich erzeugen könnte. Noch handelt es sich sowieso nur um ein Konzept, allerdings um ein sehr interessantes.   Es ist wohl eins der bislang noch ungeklärten Phänomene unserer Zeit, oder warum kommen Postkarten, die man zu Beginn seines Urlaubs verschickt, oft erst Wochen nach der eigenen Rückkehr bei den Empfängen an? Den Rekord hält für mich die ägyptische Post. Als ich vor einigen Jahren zum Tauchen in Ägypten war, benötigten die Karten sensationelle 7 Wochen, bis sie bei den Empfängern ankamen. Wahrscheinlich wurden sie aber auch einfach mit dem Padelboot über den Nil transportiert. Wer genau wissen möchte, wie viel Zeit die Karten bis zum Empfänger benötigen, kann es einfach mit der Stopper Postcard ausprobieren. Eine kleine Uhr mit LCD-Display, die auf der Rückseite der Karte angebracht ist, kann beim Versand der Karte gestartet und bei ihrem Empfang wieder gestoppt werden. Für den Empfänger bestimmt interessant, aber viel spannender wäre eine kleine Kamera, die alle 2 Stunden ein Foto schießt. So würden wir endlich erfahren, welche Umwege unsere Postkarten nehmen und warum sie immer zu spät ankommen.   Vor einem halben Jahr dachte ich, dass ich mir unbedingt mal so ein Pedometer zulegen muss, um mich damit selbst zu ein bisschen mehr Bewegung zu animie- ren. Nachdem ich in den ersten zwei Wochen täglich rekordverdächtige 12.000 Schritte hinlegte, fing danach mein Rücken an zu streiken. Danach war die Moti- vation irgendwie verflogen. Seit dem liegt das Pedometer in der Schublade. Das Gruve geht da schon einen Schritt weiter, als ein Pedometer. Im Prinzip misst das Gruve ebenfalls die Bewegung, warnt den Träger aber auch dann, wenn man zu lange untätig vor dem PC sitzt und es an der Zeit wäre, mit dem Hintern wieder aufzustehen. Das Gruve macht sich zunächst mit einem Farbwechsel von Blau zu Rot bemerkbar, was ja noch harmlos ist. Steht man nicht auf, macht das Gruve ernst und beginnt laut zu piepsen. Das Gruve soll Bewegung in 3 Dimensionen wahrnehmen können. Über den Tag berechnet es die verbrauchten Kalorien und sagt einem so am Abend, was man denn überhaupt noch essen darf. Mit dem Gruve ist also echt nicht zu spaßen. Wer nicht auf’s Wort gehorcht, der kann die Pizza für immer aus dem Gedächtnis streichen. Das Gruve ist aktuell nur eine Designstudie, wird sich aber sicher bald in dieser oder anderer Form im Handel wiederfinden..   Auch Ikea wird jetzt grün. In Zeiten, in denen solarbetriebene Gadgets immer mehr in Mode kommen - was ja im Hinblick auf Klimawandel, Strompreise & Co. auch durchaus sinnvoll ist -, kommen auch die Schweden nicht mehr an dem Trend vorbei. Ikea bietet aber nicht etwa Billy Regale mit Solarzellen-Flügeltüren an, sondern erstmal nur Gartenleuchten, die mit Sonnenenergie aufgeladen und betrieben werden. Die Gartenleuchten, die sich garantiert auch im Wohnzimmer gut machen, laden sich tagsüber mit Energie auf und speichern sie in Akkus für den Abend. Kabelgewirr gibt es nicht und Batterien müssen auch nicht mehr aus- getauscht werden. Die Gartenleuchten sind mit LEDs ausgerüstet, die eine 4 mal längere Lebenszeit haben als herkömmliche Glühbirnen und 70 Prozent weniger Energie benötigen. Laut Moco Loco stehen mehrere Designs wie Pilze, Stäbe und Kugeln zur Auswahl. Die Gartenleuchten werden aber wohl maximal für kleine Lichtakzente reichen. Ab wann die Leuchten in den Ikea-Häusern erhältlich sein werden, ist uns leider nicht bekannt. Weitere Bilder gibt es unten. (Fotos: Ikea)     Mein geliebter Ficus Benjamini starb vor etwa vier Wochen. Es war ein leiser Tod. Nach und nach lies er einfach seine Blätter zu Boden sinken, bis schließlich gar keins mehr an seinen kahlen Ästen hing. Ich habe um ihn gekämpft. Mehr Licht, weniger Licht, viel Wasser, wenig Wasser, Dünger, Besprühen - alle Bemühungen waren für die Katz. Auf die Aussagen der Pseudo-Gärtner im Baumarkt gebe ich auch nichts mehr. Es kann gut sein, dass ich ihn falsch gepflegt habe. Ich dachte, Kaffeesatz wäre gut? Jetzt ist es sowieso zu spät. Die Bestattung erfolgte kurz und schmerzlos in der Bio-Tonne. Keine große Rede, kein Abschied. Hätte ich mal besser den Mon Pot gehabt, der optisch ein bisschen an den Solar Pot erinnert. Vielleicht hätte der ja geholfen. Der Mon Pot ist für Leute wie mich gemacht, die nicht wissen, wann sie ihre Pflanze gießen müssen. Man stellt das Pflänzchen zunächst einfach in das Gefäß des Mon Pots. An der Vorderseite gibt es ein Skala mit Tagen. Benötigt die Pflanze beispielsweise alle drei Tage Wasser, stellt man die Skala entsprechend ein. Jetzt dreht sich das Gefäß des Mon Pots wie eine Küchenuhr. Der Vorteil: Die Pflanze bekommt von allen Seiten gleichmäßig licht. Und noch besser: Der Mon Pot wird mit Solarenergie betrieben, benötigt also keine Batterien. Ist die Zeit um und die Pflanze benötigt wieder Wasser, schlägt sie Alarm. Ob der Mon Pot nun nur summt oder die Pflanze gleich aus dem Topf springt, weiß ich leider nicht. via   So über die Jahre habe ich schon viele ausgefallene Lautsprecher gesehen, bei denen ich mich zurecht fragte, wie man auf sowas überhaupt kommen kann. Irgendwie schaffte ich es dann aber doch immer, mich nach langem Hin und Her in den Kopf des Entwicklers zu versetzen und den Sinn oder Unsinn der Geräte zumindest ansatzweise zu verstehen. Bei den “Octopus Trap Speakers” von dem japanischen Unternehmen Bird Electron werde ich das aber erst gar nicht versuchen. Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei den Lautsprechern eigentlich um Fallen, die japanische Fischer nutzen, um achtarmige Kraken aus dem Meer zu fischen. Natürlich in einer sehr verkleinerten Version, denn in den Lautsprechern mit 5cm Durchmesser würde wahrscheinlich selbst ein kleiner Goldfisch akute Platzangst bekommen. Die Kraken-Lautsprecher funktionieren von 50Hz bis 4kHz bei 83dB. Ob der Sound, den die Lautsprecher erzeugen, wirklich überzeugen kann, ist fraglich. Sollte der Sound so klingen, wie ich vermute, kann man aber auch einfach die Lautsprecher aus den Fallen entfernen und die “Octopus Trap Speakers” mit an den See nehmen, sie versenken und abwarten, ob sich irgendwann mal eine kleine Forelle darin verfängt. Ich wünsche einen guten Appetit. Im Shop von Bird Electron finden sich übrigens noch viele merkwürdige Lautsprecher. 
Ich muss zugeben, so ein bisschen habe ich mich ja schon in die Optik von Sonys Vaio P verguckt. Einzig der relativ hohe Preis hält mich noch von einer engeren Beziehung zu Sonys kleinem Ultra Portable PC ab. Immerhin kostet das 8-Zoll Mini-Netbook mit UWXGA-Display, gerade mal 638 Gramm Gewicht, WLAN, HSDPA, Bluetooth, der Xross-Media-Bar, Digitalkamera usw. 999 Euro (UVP). Die aufge- bohrte Version mit 1.6 GHz statt 1.33 GHz Atom Prozessor und 128 GB statt 60 GB SSD kostet sogar 1.500 Euro. Jetzt hat sich Sony dazu entschlossen, das Mini- Netbook exklusiv von T-Mobile vermarkten zu lassen. Viel billiger wird es dadurch natürlich nicht. Im Telekom-Shop soll das Vaio P 599,95 Euro kosten. Zu dem Preis bekommt man es jedoch nur dann, wenn man sich 24 Monate an einen Vertrag mit T-Mobile bindet und sich für den “web’n'walk Connect L”-Tarif entscheidet, der mit 39,95 Euro pro Monat zu Buche schlägt. Eine Netbook-Flatrate ist zwar inklusive, jedoch kostet der Vertrag auf die Laufzeit hochge- rechnet 960 Euro. Inklusive des Netbooks macht das rund 1.560 Euro. Nach der CeBIT soll der Vaio P auch über den Sony Style Shop erhältlich sein.   Wenn ich früh am Morgen aus meinem Bett krieche und mir schließlich mit viele Mühe einen Weg durch den Flur ins Bad ertastet habe, dann drehe ich als erstes den Wasserhahn der Dusche auf. Wir wohnen in einem alten Haus, da sind die Leitungen nicht so schnell mit dem Warmwassertransport vom Keller zu meiner Dusche. In der Zwischenzeit lässt sich schon mal bequem der erste heiße Kaffee schlürfen. Wenn ich dann voller Erwartung auf eine angenehme Erfrischung unter die Dusche steige, passiert es nicht selten, dass ich einen Kälteschock bekomme, weil das Wasser immer noch nicht heiß ist. Enttäuschung macht sich breit, aber immerhin bin ich wach. Dabei müsste das alles gar nicht sein, schließlich gibt es so innovative Erfindungen wie “Moving Color”. Dabei handelt es sich ganz einfach gesagt um Fliesen, die ein Gespür für die Wassertemperatur haben und sich je nach Temperatur verfärben. Das Bild, das sich durch das Wasser auf den Fliesen abzeichnet, sieht aus wie das einer Wärme- bildkamera. Je kälter das Wasser ist, umso mehr verfärben sich die Fliesen blau, während Wärme sich in Gelb und Rot abzeichnet. Alle 6 bis 10 Grad ändert sich die Farbe. Mit den Fliesen ist man garantiert vor unangenehmen Überraschungen am Morgen sicher. Allerdings ist das Fliesen-Warnsystem auch eine kostspielige Angelegenheit: Für einen Quadratmeter werden rund 150 US-Dollar fällig. Mehr Informationen zu den Fliesen bekommt ihr bei Inventables. Ich nutze diesen Beitrag auch sofort mal, um mich kurz als neue Autorin hier auf Ausgefallene-Ideen vorzustellen. Mein Name ist Marion, ich bin 28 Jahre jung und komme aus dem wunderschönen Köln. Ich werde Oliver, Melanie und Sylvia ver- stärken und euch in Zukunft die ausgefallensten und interessantesten Nicht-Technik-Gadgets für eure vier Wände vorstellen. Eine ausführliche Vorstellung folgt natürlich auch noch. Ich freue mich auf eure Kommentare!   Musik hören, telefonieren und auf den Straßenverkehr achten? Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal! Das geht nun wirklich nicht. Geht doch: Altec Lansing hat auf der CeBIT die beiden Bluetooth-Stereo-Headsets Backbeat 903 und Backbeat 906 vorgestellt. Die Headsets filtern beim Telefonieren die Umgebungs- geräusche mit Noise Cancelling, um nur die Stimme zu übertragen. Mit der OpenMic-Technologie werden Umgebungsgräusche auf die Kopfhörer übertragen, damit man während man Musik hört stets auf den Straßenverkehr reagieren und Gefahren ausweichen kann. Während das Backbeat 903 über integriertes Bluetooth verfügt und mit sämtlichen Handys, die das Bluetooth-Stereo-Profil A2DP unterstützten, kompatibel ist, kommt das Backbeat 906 mit einem Bluetooth-Adapter, der im Lieferumfang enthalten ist und per 3,5-Millimeter-Klinkenstecker an Handys und MP3-Player angeschlossen werden kann. Die Sprech- und Hörzeit gibt Altec mit bis zu sieben Stunden an. Die Sets gibt es ab 79,99 Euro im Handel. (ok)   Nachdem die meisten alten Gurken dank der Abwrackprämie von den Straßen auf die Schrottplätze der Nation (oder nach Osteuropa) gewandert sind, geht es nun auch den Laptops und PCs an den Kragen. Auf der CeBIT haben einige Hersteller Cash-Back-Aktionen vorgestellt, mit der die Trennung vom alten Gerät ein bisschen leichter fallen soll. Mit dabei ist Toshiba, die Kunden bis zu 800 Euro Cash-Back offerieren, allerdings müssen dafür auch vier neue Notebooks gekauft werden. Zwischen dem 1. und 31. März gibt es beim Kauf eines Toshiba Protégé A600 oder Tecra R10 pro Gerät 200 Euro zurück. Pro Kunde können bi zu vier Rechnungen eingereicht werden, wodurch man schließlich auf maximal 800 Euro kommt. Die Aktion bezieht sich auf die Business-Modelle mit 12 und 14 Zoll Bild- schirmdiagonale. Zu der Aktion soll es auch noch eine eigene Website geben, die noch nicht online ist. Wer gleich vier neue Laptops braucht, sollte zuschlagen. 
Da sich bei uns momentan hartnäckig die Grippe eingenistet und praktisch das ganze Team außer Betrieb gesetzt hat, gibt es die Bekanntgabe des Gewinners unseres Mega-Mystery-Preises speziell für Blogger leider erst heute. Wir wollen euch nicht so lange auf die Folter spannen. Bitte einen großen Trommelwirbel… Das Los hat entschieden und gewonnen hat das Blog florianfranke.net mit seinem Beitrag zum Thema “Saft ausgegangen“. Herzlichen Glückwunsch! So, jetzt möch- tet ihr sicher auch noch erfahren, was es denn überhaupt zu gewinnen gab und was ihr euch habt entgehen lassen. Florian Franke darf sich über einen neuen Benq G2110W 22 Zoll TFT Monitor mit DVI freuen. Der Gewinner wird wie immer von uns per E-Mail benachrichtigt, um den Versand schnellstmöglich veranlassen zu können. Bis zum nächsten Gewinnspiel dauert es nicht mehr lange, deshalb schön per RSS und Twitter auf dem Laufenden bleiben. Vielen Dank!   Bei Mozilla arbeitet man offenbar nicht nur an der Weiterentwicklung eines wahnsinnig guten Browsers und einem grandioses E-Mail Programm (genug der Huldigung), sondern anscheinend auch an einem eigenen Handy. Das “Mozilla Phone” stammt aus der Feder von Billy May, der in den Mozilla Labs als Designer beschäftigt ist. Die ersten Bilder sehen vielversprechend aus, auch wenn es sich bei dem aktuellen “Mozilla Phone” um einen Mix aus einem Blackberry 7130 und der OLED-Tastatur “Optimus” von Art Lebedev handelt. Es handelt sich ja auch nur um ein erstes Konzept. Die Kombination ist allerdings genial. Die OLED-Keys lassen sich frei mit Shortcuts belegen und sorgen so für mehr Effizienz. Man könnte beispielsweise die Fotos seiner wichtigsten Kontakte als Hintergrund für die Keys nehmen und muss so nicht mehr lange überlegen, wem jetzt welche Schnellwahltaste zugeordnet war. Die Hintergründe der Tastatur ändern sich je nach dem was man gerade macht. Will man im Web browsen, bekommt man die dafür notwendigen Keys angezeigt (wie auf dem Bild zu sehen ist). Möchte man telefonieren, tauchen die Zahlen auf. Ein weiterer Vorteil wäre der, dass praktisch kein Platz auf dem 3-Zoll-Display für die Navigation geopfert werden müsste. Noch handelt es sich aber nur um eine Designstudie. Mozilla hat sich aber anscheinend schon mal die entsprechende Domain Mozphone.com gesichert. Was haltet ihr von dem “Mozilla Phone”? 

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